"Ich muss mal wieder entspannen..."
Einige genießen ein heißes Bad, andere lesen ein Buch, einige schauen einen Film und wieder andere ficken zur Entspannung.
Für mich gibt es zwei Arten von Entspannung: die unbewusste und bewusste Entspannung.
Zur unbewussten Entspannung gehört für mich alles was uns ablenkt, weg von uns führt. Wie zum Beispiel fernsehen (Tv schauen, Serien schauen), Musik hören, lesen, zum Teil Sport, zum Teil Sex und auch Essen.
Alles womit wir uns ablenken um nicht auf unsere eigenen Probleme schauen zu müssen.
Jedoch ist die unbewusste Entspannung nicht sehr hilfreich zur Selbstheilung, da sie nur kurzzeitig und wenig Energie bringt.
Aus der bewussten Entspannung können wir jedoch so viel Energie ziehen, welche lange nachklingt und uns in dunklen, stürmischen und schnellen Zeiten stärkt und nährt.
Methoden dafür sind eindeutig Meditation, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga, Tai Chi oder Qi Gong.
Diese Praktiken führen uns zu uns selbst, nach längerer oder kürzerer Zeit zu unserer Göttlichkeit.
Denn wir schöpfen unsere Kraft aus Dingen die uns Spaß machen, wo wir 'im flow' sind. Entspannung gehört doch definitiv dazu?!
Deshalb baut euch in euren Alltag genug Pausen für euch selbst ein.
Namasté <3
Mittwoch, 12. April 2017
Montag, 3. April 2017
Stille Reatreat 30.03. - 02.04.17
Dieses Wochenende ein weiteres Mal mit dem Schöpfungsreich eine Reise ins Innere gemacht.
Wir fuhren wieder in das wunderschöne Häus'chen Mitten auf dem großen Feld.
Umgeben von nichts außer der Natur, an einem Ort Nähe Letschin,
wo die Zeit langsamer ist.
Umgeben von nichts außer der Natur, an einem Ort Nähe Letschin,
wo die Zeit langsamer ist.
In den drei Tagen wurde ich wieder mit meiner Verletzlichkeit konfrontiert.
Durch eine Methode konnte ich wieder einmal hinter mein Ego, hinter mein Verstand blicken und erlebte die Aufhebung von Polaritäten, die Auflösung der Dualität.
In der Stille liegt soviel Schmerz und dahinter unendliche Schönheit.
---
Jetzt klingen nach und nach die Themen an,
auf die ich in den drei Tagen aufmerksam geworden bin.
Stück für Stück werde ich versuchen alle Schatten zu lösen.
Montag, 27. März 2017
Spiritueller Lehrer
Was ist ein spiritueller Lehrer?
Für mich ist ein spiritueller Lehrer, jemand der fortgeschritten ist, im Prozess der Selbstentdeckung (erwacht oder erleuchtet) ist und dir als Spiegel dient.
Das bedeutet er wird dich immer wieder zu dir selbst führen. Er wird dir keinen Halt im Außen versprechen, sondern dir den Halt in dir selbst zeigen. Und den Halt gibt es. Hinter all den Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen, Konditionierungen, Anhaftungen, Identifikationen und den Widerständen in dir.
Er wird dir wie ein Therapeut deine Glaubensmuster und Abwehrprozesse aufzeigen, die du dir über all die Jahre angelernt/angelegt hast.
Brauchst du einen spirituellen Lehrer?
Wie Buddha schon zeigte, du brauchst keinen spirituellen Lehrer. Denn DU bist dein einzig wahrer Lehrer.
Ein wahrer spiritueller Lehrer wird dir jedoch nichts lehren, er wird dich dazu ermutigen, die Wahrheit selbst heraus zu finden. Was auch immer das bedeutet ~
Er wird dir keine Rituale aufquatschen, dir keine Religion andrehen wollen oder dich abhängig machen wollen.
Doch für mich ist es sehr wichtig, eine Gruppe zu haben, in der ich mich austauschen kann. Ich bin der Meinung, dass es nur förderlich sein kann, wenn man einen spirituellen Lehrer hat, der dich unterstützt und dich anleitet.
(M)ein spiritueller Lehrer?
Wie ich schon in meinem ersten Post geschrieben hatte, habe ich im Jahr 2014 meine Lehrerin getroffen. Sie war Seminarlehrerin für einen Entspannungskurs und wurde über die Jahre zu meiner Lehrerin.
Ich kann mich noch ganz genau an unsere erste Begegnung erinnern und dass liegt nicht an ihrem auffälligen Auftreten (fast Glatze) sondern es waren ihre Augen, die mir in Erinnerung blieben. Sie hatte einen klaren Blick, der mich ansah und mir Angst machte.
Ich fühle mich zu tiefst verbunden mit ihr und bin demütig, dass ich ihr begegnet bin.
Für mich ist sie die perfekte Lehrerin, wieso kann ich garnicht sagen. Warscheinlich sind es ihr Feingefühl und ihr Mitgefühl, was mich so anzieht. Sie weiß ganz genau welche meine wunden Punkte sind, was gerade für mich wichtig ist, wo ich mich gerade geistig befinde (was echt gruselig ist).
Sie hat mir bereits bei mehreren ziemlich schmerzhaften Themen geholfen und untersützt mich hoffentlich noch ewig weiter ♥
Abschluss
Ein wirklich ausführlichen Text zu diesem Thema findet ihr hier:
https://www.sein.de/brauchen-wir-einen-spirituellen-lehrer-um-unsere-wahre-natur-zu-erkennen/
Für mich ist ein spiritueller Lehrer, jemand der fortgeschritten ist, im Prozess der Selbstentdeckung (erwacht oder erleuchtet) ist und dir als Spiegel dient.
Das bedeutet er wird dich immer wieder zu dir selbst führen. Er wird dir keinen Halt im Außen versprechen, sondern dir den Halt in dir selbst zeigen. Und den Halt gibt es. Hinter all den Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen, Konditionierungen, Anhaftungen, Identifikationen und den Widerständen in dir.
Er wird dir wie ein Therapeut deine Glaubensmuster und Abwehrprozesse aufzeigen, die du dir über all die Jahre angelernt/angelegt hast.
Brauchst du einen spirituellen Lehrer?
Wie Buddha schon zeigte, du brauchst keinen spirituellen Lehrer. Denn DU bist dein einzig wahrer Lehrer.
Ein wahrer spiritueller Lehrer wird dir jedoch nichts lehren, er wird dich dazu ermutigen, die Wahrheit selbst heraus zu finden. Was auch immer das bedeutet ~
Er wird dir keine Rituale aufquatschen, dir keine Religion andrehen wollen oder dich abhängig machen wollen.
Doch für mich ist es sehr wichtig, eine Gruppe zu haben, in der ich mich austauschen kann. Ich bin der Meinung, dass es nur förderlich sein kann, wenn man einen spirituellen Lehrer hat, der dich unterstützt und dich anleitet.
(M)ein spiritueller Lehrer?
Wie ich schon in meinem ersten Post geschrieben hatte, habe ich im Jahr 2014 meine Lehrerin getroffen. Sie war Seminarlehrerin für einen Entspannungskurs und wurde über die Jahre zu meiner Lehrerin.
Ich kann mich noch ganz genau an unsere erste Begegnung erinnern und dass liegt nicht an ihrem auffälligen Auftreten (fast Glatze) sondern es waren ihre Augen, die mir in Erinnerung blieben. Sie hatte einen klaren Blick, der mich ansah und mir Angst machte.
Ich fühle mich zu tiefst verbunden mit ihr und bin demütig, dass ich ihr begegnet bin.
Für mich ist sie die perfekte Lehrerin, wieso kann ich garnicht sagen. Warscheinlich sind es ihr Feingefühl und ihr Mitgefühl, was mich so anzieht. Sie weiß ganz genau welche meine wunden Punkte sind, was gerade für mich wichtig ist, wo ich mich gerade geistig befinde (was echt gruselig ist).
Sie hat mir bereits bei mehreren ziemlich schmerzhaften Themen geholfen und untersützt mich hoffentlich noch ewig weiter ♥
Abschluss
Ein wirklich ausführlichen Text zu diesem Thema findet ihr hier:
https://www.sein.de/brauchen-wir-einen-spirituellen-lehrer-um-unsere-wahre-natur-zu-erkennen/
Sonntag, 26. März 2017
Ursprung von Meditation
Meditation (von lateinisch meditatio „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von griechisch μέδομαι medomai „denken, sinnen“) ist eine, in vielen Relegionen verbreitete Praxis, mit der Absicht inne zuhalten und den Geist zu beruhigen.
Tatsächlich kann niemand genau sagen, woher diese Praxis kommt. Einige Quellen sagen die Praxis ist vor 2600 Jahren, durch Buddha in Indien entstanden, andere Quellen sagen, die Praxis wird schon seit 13000 Jahren betrieben.
Ich bin der Meinung, dass es Meditation schon so lange gibt, wie es den Menschen gibt.
Meditation wird immer mit "im Lotussitz versunkend dasitzen" in Verbindung gebracht. Dabei ist der Mensch schon seit Urzeiten bestrebt, sich selbst zu erkennen, sich selbst zu verwirklichen und seine eigene Wahrheit zu finden.
Früher gingen Menschen oft, die sich in existenziellen Lebenskrisen befanden, in Klostern oder zum Pfarrer und versuchten sich dort zu finden. Heute gibt es Therapien und Selbsthilfekurse. Und natürlich spirituelle Gruppen und Satsang.
Unabhängig von allen Religionen ist die Besinnung aufs eigene Sein also ein Urstreben des Menschen.
Auch wenn man sich mit Buddhas Geschichte auseinander setzt, der durch eigene Kraft, die Grenzen von Körper und Gedanken überwunden hat, sein Ego erkannte, eine Weltreligion gründete und als erleuchteter Meister gilt, wird man feststellen, dass er eine Art Psychotherapeut der alten Zeit war.
Samstag, 25. März 2017
Wieso meditieren? - Wirkung von Meditation
Mein erster Beitrag über Meditation soll über die Wirkungen von Meditationen sein.
Ich wollte eigentlich mit einem Blogeintrag zum Thema 'Meditation für Anfänger' beginnen aber leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass man sich erst für etwas interessiert wenn es einem tatsächlich etwas bringt.
Ich wollte eigentlich mit einem Blogeintrag zum Thema 'Meditation für Anfänger' beginnen aber leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass man sich erst für etwas interessiert wenn es einem tatsächlich etwas bringt.
Im folgenden werde ich euch einige Effekte von regelmäßig meditierenden nennen.
Unten findet ihr die Quellen.*
Unten findet ihr die Quellen.*
In einem anderen Blogeintrag werde ich euch erzählen, wie sich Meditation auf mein Leben ausgewirkt hat bzw. auswirkt.
Wichtig ist auch noch, dass die Wirkungen bei regelmäßig praktizierenden auftraten. Das bedeutet, dass diese mindestens 15 Minuten täglich Meditation praktizieren.
Wichtig ist auch noch, dass die Wirkungen bei regelmäßig praktizierenden auftraten. Das bedeutet, dass diese mindestens 15 Minuten täglich Meditation praktizieren.
postive Wirkungen von Meditation:
- verbessertes Stressempfinden
Du kannst durch regelmäßiges meditieren schneller deine Grenzen fühlen. Durch den Rückzug in die Stille, wird dir im Alltag oft bewusst werden, ab welcher Reizüberflutung es dir zu viel ist.
Du kannst durch regelmäßiges meditieren schneller deine Grenzen fühlen. Durch den Rückzug in die Stille, wird dir im Alltag oft bewusst werden, ab welcher Reizüberflutung es dir zu viel ist.
- Achtsamkeit
Eines der wichtigsten und größten Gewinne der Meditation ist die Achtsamkeit. Achtsamkeit bezüglich auf deine Gesundheit, Gedanken, Gefühle, Begehren, Wünsche, Ziele, Taten, eigentlich auf alle Lebensbereiche.
Eines der wichtigsten und größten Gewinne der Meditation ist die Achtsamkeit. Achtsamkeit bezüglich auf deine Gesundheit, Gedanken, Gefühle, Begehren, Wünsche, Ziele, Taten, eigentlich auf alle Lebensbereiche.
- Emotionale Stabilität
Du wirst nicht so oft in extreme Stimmungsschwankungen fallen und dich schneller aus Höhen/Tiefs zurück holen können.
Du wirst nicht so oft in extreme Stimmungsschwankungen fallen und dich schneller aus Höhen/Tiefs zurück holen können.
- Steigerung des Gedächnis
Wissenschaftlich bewiesen ist, dass Meditation die Gedächnisfähigkeit des Gehirns steigert.
Wissenschaftlich bewiesen ist, dass Meditation die Gedächnisfähigkeit des Gehirns steigert.
- Konzentration
Die Konzentration steigt durch das Praktizieren von Meditation.
Die Konzentration steigt durch das Praktizieren von Meditation.
- Verbesserung der Körperempfindung
Durch dein regelmäßiges Körperwahrnehmen wirst du ein verbessertes Körperempfinden erlangen.
Durch dein regelmäßiges Körperwahrnehmen wirst du ein verbessertes Körperempfinden erlangen.
- Verlangsamerung des Altern
Bei einigen meditierenden soll sich wohl auch das Altern verlangsamen. Bestes Beispiel ist meine Lehrerin ;) Manchmal sieht sie aus wie eine zwanzigjährige und manchmal wie eine alte Oma.
Bei einigen meditierenden soll sich wohl auch das Altern verlangsamen. Bestes Beispiel ist meine Lehrerin ;) Manchmal sieht sie aus wie eine zwanzigjährige und manchmal wie eine alte Oma.
- Blutdruck sinkt
Wenn du beim Meditieren in andere Bewusstseinszustände übergehst, z.B. Trance oder Entspannung, kann dein Blutdruck sinken.
Wenn du beim Meditieren in andere Bewusstseinszustände übergehst, z.B. Trance oder Entspannung, kann dein Blutdruck sinken.
- Stärkung des Immunsystem
Entspannung wirkt sich nachweislich positiv auf das Immunsystem aus.
Entspannung wirkt sich nachweislich positiv auf das Immunsystem aus.
- Steigerung der Lernleistung
Durch die Leerung des Geistes fällt es dir leichter dir Dinge zu merken.
Durch die Leerung des Geistes fällt es dir leichter dir Dinge zu merken.
- Regulierung negativer Emotionen
Du kommst durch's meditieren an negative Emotionen nicht vorbei. Jedoch ändert sich der Widerstand und der Umgang mit ihnen.
Du kommst durch's meditieren an negative Emotionen nicht vorbei. Jedoch ändert sich der Widerstand und der Umgang mit ihnen.
- Selbstbeherschung
Selbst im totalen Krieg wird es dir möglich sein friedlich zu beobachten.
Selbst im totalen Krieg wird es dir möglich sein friedlich zu beobachten.
- Selbsterkenntnis
Du wirst erkennen, was alles ankonditioniert (=angelernt) ist und was du wirklich bist.
Du wirst in der Lage sein, dich selbst kennen zu lernen und dich dadurch in anderen wiederzufinden.
Du wirst erkennen, was alles ankonditioniert (=angelernt) ist und was du wirklich bist.
Du wirst in der Lage sein, dich selbst kennen zu lernen und dich dadurch in anderen wiederzufinden.
- Steigerung des Glücksempfinden
Meditation wirkt sich auf den Serotinspiegel aus, welcher für Glücksgefühle u.a. zuständig ist.
Meditation wirkt sich auf den Serotinspiegel aus, welcher für Glücksgefühle u.a. zuständig ist.
- Entspannung
Du wirst bemerken wie schnell du los lassen kannst und einfach nichts tun brauchst.
Du wirst bemerken wie schnell du los lassen kannst und einfach nichts tun brauchst.
- Sicherheit/ Gleichmut
Du wirst in Meditation ein Ritual finden, welches dir Halt geben wird, wie nichts anderes im Leben.
Du wirst in Meditation ein Ritual finden, welches dir Halt geben wird, wie nichts anderes im Leben.
- sämtliche Beziehungen ändern sich
Beziehungen ändern sich komplett zu sich selbst, andere Menschen, Tieren sowie Natur
Beziehungen ändern sich komplett zu sich selbst, andere Menschen, Tieren sowie Natur
- Trancezustände
In einigen Meditationsmomenten wirst du in Trancezustände gelangen.
In einigen Meditationsmomenten wirst du in Trancezustände gelangen.
- Konfliktlösungen
In der Stille werden dir Erleuchtungsmomente kommen und dir werden plötzlich Lösungen einfallen zu Problemen mit denen du im Alltagsbewusstsein nicht zurecht kommst.
In der Stille werden dir Erleuchtungsmomente kommen und dir werden plötzlich Lösungen einfallen zu Problemen mit denen du im Alltagsbewusstsein nicht zurecht kommst.
- Kennenlernen innerer Schönheit
Du wirst deine innere Schönheit entdecken, die frei ist von äußerlichen Faktoren.
Du wirst deine innere Schönheit entdecken, die frei ist von äußerlichen Faktoren.
- Augenblick genießen
Du wirst wieder bewusst genießen können. In Augenblicke zu versinken, sie endlos erleben und im Hier und Jetzt zu leben.
Du wirst wieder bewusst genießen können. In Augenblicke zu versinken, sie endlos erleben und im Hier und Jetzt zu leben.
- Bewusstheit
Dein Leben wird sich immer bewusster gestalten in sämtlichen Beziehungen, zu dir selbst und zu anderen.
Dein Leben wird sich immer bewusster gestalten in sämtlichen Beziehungen, zu dir selbst und zu anderen.
- Urvertrauen
Du wirst dich dem Leben wieder hingeben können und keine Angst mehr haben was morgen oder in nächster Zeit passiert. Du wirst keine Pläne mehr schmieden und intuitiv handeln.
Du wirst dich dem Leben wieder hingeben können und keine Angst mehr haben was morgen oder in nächster Zeit passiert. Du wirst keine Pläne mehr schmieden und intuitiv handeln.
- weniger Problemdenken
Du wirst weniger aus einer Mücke einen Elefanten denken ;)
- Sensibilität
Du wirst in einigen Lebensbereichen sensibeler werden (z.B. Empathie, Allergie, Essen, Geschmack, Musik, Gedankenmuster, Vorurteile, Beurteilungen, ...)
Du wirst in einigen Lebensbereichen sensibeler werden (z.B. Empathie, Allergie, Essen, Geschmack, Musik, Gedankenmuster, Vorurteile, Beurteilungen, ...)
- Hochmut
Du wirst dich unabhängig von anderen frei bewegenden können, Dinge machen die andere nicht verstehen werden oder als peinlich empfinden weil sie geistlich nicht so frei sind wie du.
Aber wie immer im Leben gibt es nicht nur das Licht, sondern auch die Dunkelheit. Es können auch einige unfreundliche Erscheinungen auftreten. Besonders am Anfang, nach mehreren Wochen, und nach regelmäßiger Meditation können diese Wirkungen auftreten. Aber auch nach einer langen Zeit, wenn sich einige Schatten schon transformiert haben, treten oftmals beängstigende Wirkungen auf.
Negative Wirkungen von Meditation:
- Meditationssucht
Auch Meditation kann süchtig machen. Insbesondere bei gleichzeitigen Drogenkonsum (Alkohol, Cannabis, THC, etc.).
- persönliche Charakterveränderungen
Du wirst dich definitiv ändern. Du wirst merken was dir wirklich gefällt und was dir nur gefällt weil deine Umgebung es dir gefällig gemacht hat. Dadurch wirst du ziemlich viel erstmal verlieren, was wirklich zu privaten Krisen führen kann.
- Verlust geliebter Menschen
Da sich die Beziehung zu DIR selbst vertieft, wirst du dich klarer von anderen abgrenzen können, was dein soziales Umfeld manchmal nicht gefallen wird.
- verdrängte Erinnerungen aus der Vergangenheit tauchen auf
Da du durch Meditation in andere Bewusstseinszustände eintauchen wirst, wird sich mehr und mehr die Grenze zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein öffnen und es können alte Traumatas hoch kommen, bzw. ungelöste Konflikte aufploppen.
- Stimmungsschwankungen
Einige meditierende berichteten auch über Stimmungsschwankungen.
- Keine Körperempfindung
Mit der Zeit wird sich irgendwann dein Körpergefühl auflösen. Du wirst dann eine Unendlichkeit fühlen, die am Anfang sehr fremdlich sein kann.
- Leerer Kopf
Durch Meditation wird dein Geist zur Ruhe kommen. Dadurch wird dein Kopf leerer sein, wodurch du dich manchmal nüchtern fühlen wirst.
Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er bereit ist, für das Abenteuer der Selbsterkenntnis :] Der Weg des Herzens ist oft der schwierigste Weg, doch er lohnt sich.
(*aus:
http://wiki.yoga-vidya.de/Wissenschaftliche_Studien_Meditation
https://www.findyournose.com/warum-meditieren-99-gruende-meditation
http://www.asanayoga.de/blog/was-ist-meditation
http://wiki.yoga-vidya.de/Wissenschaftliche_Studien_Meditation
https://www.findyournose.com/warum-meditieren-99-gruende-meditation
http://www.asanayoga.de/blog/was-ist-meditation
http://www.spiegel.de/spiegelwissen/meditieren-als-mittel-gegen-stress-angststoerungen-depressionen-a-937314.html
https://www.artofliving.org/de-de/meditation/wirkung-von-meditation
https://www.findyournose.com/hat-meditation-auch-negative-effekte
persönliche Erfahrung)
persönliche Erfahrung)
Donnerstag, 23. März 2017
My story
Im Jahre 1995 erbklickte ich zum ersten Mal weltliches Licht.
Aufgewachsen, in einem kleinem Dorf, welches sich über die Jahre zu einer Kleinstadt entwickelte, stieß ich oft mit den Wert- und Normvorstellungen anderer zusammen.
Schon im Kindergarten wurde ich in Streitigkeiten hinein gezogen, in Streitigkeiten des Egos von "Erwachsenen". Unbewusst sammelte ich all' die Gedankenmuster meiner Familie, meiner Freunde, meiner Umgebung auf. So wie jedes Kind dies tut.
Passte mich an- so dass jeder stolz auf mich war und mich lieb hatte.
Behütet wuchs ich auf, besuchte die Grundschule, dann das Gymnasium, absolvierte erfolgreich mein Abitur und wurde dann in eine Ausbildung gedrängt, die mir teilweise keinen Spaß macht(e).
All die Zeit in der Pubertät stets allein und einsam gefühlt, Heimweh gehabt, nach einem Ort, der nicht existierte. Obwohl ich als Klassenclown und Gute-Launer-Macher sehr beliebt war und zu jeder Party eingeladen wurde.
Im Abitur wurden wir zu globaldenkenden, wissenschaftlichen, disziplinierten Nachwuchskanidaten des egozentrischen Menschen heran gezogen.
Strikter Lehrplan, wenig Kreativität, wenig Selbstverwirklichung, wenig Selbstkenntnisse.
Zwischen den Abiturjahren wurde gesoffen, gefeiert und versucht den Weltschmerz der Pubertät durch Ekstasen des Rausches zu unterdrücken.
Nach dem Abitur, zum Beginn der Ausbildung stürzte dann alles zusammen. Depressionen, Angstzustände, Verlust von Freunden, Selbstzweifel, Selbsthass, das komplette destruktive Programm.
Problem,- in der Familie schon lang bekannt.
Therapie begonnen, Enstpannung wurde empfohlen.
Begonnen Autogenes Training zu praktizieren.
Endlich wieder gelernt mich selbst und meinen Körper zu spüren, mich fallen zu lassen, mich zu entspannen. Beim praktizieren dieser Entspannungstechnik dann außergewöhnliche Erfahrung gemacht, siehe da -
- Seminar zu Ende, jedoch die Seminarleiterin bot auch Meditationskurse an.
Interessiert gewesen an Entspannung und Schmerzvermeidung versuchte ich mich an "Meditationen".
Die ersten Male da gesessen, gedacht: "Was das fürn Scheiß?"
Aber doch wieder hin gegangen...
Und so vergingen Tage, Monate, sogar Jahre.
Letztlich fand ich eine spirituelle Lehrerin, obwohl ich nie einen Lehrer gesucht habt. Obwohl ich keinen Plan von Spiritualität habe und alles für esoterischen Quark hielt.
Ich fand mich, finde mich immer mehr, habe geweint, gelacht, bin gestorben, bin neu geboren, fühlte mich schwach, fühlte mich voller Energie, glaubte meine Gedanken, glaubte meine Gedanken nicht, erkannte das Ego, verfluchte das Ego, lehnte das Ego ab.
Transformation.
Am Ende bleibt immer weniger übrig, nur der Raum aus dem ich nie falle.
Und so sinke ich mit jedem still SEIN tiefer und tiefer.
Entferne mich oft von mir selbst aber finde immer zurück.
...
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